Hundeschule des Hundesportvereins Aufseß

"Kompetenz durch Erfahrung"


Hundesportverein

Dobermann Verein Abteilung Aufseß

 

Die Abteilung Aufseß wurde 2000 gegründet und gehört seitdem, was Ausbildung betrifft, zu den aktivsten in Bayern. Bei uns sind mehrere Jahre hindurch die meisten Prüfungen mit Dobermännern (und anderen Gebrauchshunden) abgelegt worden. Wir führen ein bis zwei Prüfungen pro Jahr durch.

Die Abteilung verfügt über einen großen Platz in sehr malerischer und ruhiger Lage.

Standort siehe "Hundeschule des Hundesportvereins Aufseß".

Wenn Sie Probleme mit Ihrem Dobermann, ihn mit Artgenossen gerne spielen lassen möchten, oder gar eine Prüfung ablegen würden, besuchen Sie uns.

 

Übungstage: Immer Sonntags und nach Vereinbarung (Sommerpause: September)

 

Übungswart: Unser Trainer verfügt über dreißig Jahre Erfahrung, sowohl als Hundeführer, Übungswart und Helfer. Er war 7 Jahre lang Übungswart der Landesgruppe Bayern und jahrelang Lehrhelfer im Dobermann-Verein und hat als solcher zahlreiche Ausbildungsseminare im In- und Ausland geleitet.

 

Auskunft: 1.Vorsitzender Gérard Avignon ( 09196 / 13 86 )

 

Bevor ein Hund auf eine "IPO-Prüfung" (Internationale Prüfungsordnung) hin ausgebildet wird, muss er seine Wesenqualitäten (neutral, weder ängstlich noch aggressiv) durch Ablegen der "Begleithundprüfung" unter Beweis stellen.

Diese Prüfung beinhaltet drei Teile: Ein Theorieteil, Gehorsamsübungen auf dem Übungsplatz und anschließend einen Verkehrsteil.

 

Die drei Stufen der "IPO" (IPO1, IPO 2 und IPO 3) bestehen jeweils aus drei Spalten:

 

 

 

Nasenarbeit: verfolgen einer menschlichen Spur variablen Alters, Länge und Untergrund.

 

Gehorsamsübungen: Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz, Platz, Steh, Herankommen, drei Apportierübungen, Voraus und Ablage unter Ablenkung.

Schutzdienst: Hier hat der Hund, die Möglichkeit, nicht so sehr seinen "Herrn" zu schützen, sondern seine eventuellen Aggressionen in ein sog. "Beuteverhalten" zu kanalisieren. Dieses Beuteverhalten entspringt dem Jagdtrieb, der je nach Rasse mehr oder minder ausgeprägt ist. Da die Mehrzahl unserer Hunde nichts jagen dürfen, bieten wir ihnen hier eine Ersatzhandlung, jedoch unter strengster Kontrolle, da das "auslassen" noch wichtiger ist als das Beutemachen.

Unsere Ausbildungsmethoden richten sich  sowohl nach neueren als nach altbewährten Methoden:

Positive Motivation, Konzequenz, Anpassung der Methode an das Wesen des Hundes

und nach dem Motto:"so wenig Korrekturen wie möglich, aber soviel wie nötig".

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